„Gastgeber“ bei der Stadtmeisterschaft

SGS-Team sorgt für reibungslosen Ablauf der Endrunde
Artikel vom 19. Januar 2026
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Seit Jahren ist es gute Sitte bei der Essener Stadtmeisterschaft, dass an den sechs Veranstaltungstagen immer ein Verein sich als Gastgeber präsentieren darf. Zur diesjährigen Endrunde war die SG Schönebeck „dran“.
Es war das zweite Mal hintereinander, dass den Schönebecker Fußballherren die große Ehre zuteil wurde, als Verein für einen reibungslosen Ablauf in der Halle am Hallo zu sorgen. In diesem Jahr wurde die SGS für die Endrunde eingeplant. „Erst einmal vielen Dank an Wilfried Tönneßen und das Ausrichterteam, dass wir das an dem Tag machen durften,“ so Herren-Vorsitzender Frank Neuhaus, der sich beim gesamten Team vor Ort für den Einsatz und Das Engagement bedankt: „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute finden, die diese Arbeit den ganzen Tag an einem Samstag machen.“
Im Vorfeld wurde erneut viel geplant, gesprochen und eingeteilt: „Wie das gesamte Team diesen Tag gearbeitet hat, war wirklich große Klasse“, so Neuhaus. Die Kassen mussten ebenso besetzt werden wie der Wertmarkenverkauf oder die Essen- und Getränkestände. Der Eingang musste mit ausreichend Leuten besetzt sein, Ordner und „Balljungen“ bereitgestellt und die Turnierleitung besetzt werden. Die SGS hat ihren Job mit Bravour bewältigt. Besonders hervorzuheben ist hier das Orga-Team, das im Vorfeld brillante Arbeit geleistet hat.
Sponsoren unterstützen
Und das Ganze in schicken schwarzen Hoodies und Shirts, die unsere Sponsoren MIG Immobilien GmbH, Merco GmbH und Paula Mertzen GmbH zur Verfügung gestellt haben, was Jörg Funke, Sponsorenbeauftragter der SGS Herren, sehr gefreut hat: „Wenn alle einheitlich gekleidet sind, weiß jeder sofort, an wen er/sie sich im Zweifel wenden kann. Dazu kommt, dass die Halle voll war und unsere Partner eine große Aufmerksamkeit bekommen haben.“
Fazit: Der 17. Januar war ein rundum gelungener Tag für den Schönebecker Fußball, auch, weil die Erste als Zweiter in ihrer Gruppe die Finalrunde am Sonntag erreichte.
Fotos: Lea Boruta und Jörg Funke






