Der nächste „Hunni“

Dennis Czok ist dreistellig

Artikel vom 25. März 2026

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    Die SGS Herren feiern ein besonderes Jubiläum: Dennis Czok absolvierte am vergangenen Sonntag im Spiel gegen den PSV Wesel-Lackhausen sein 100. Meisterschaftsspiel für die SG Essen-Schönebeck. Damit ist er nach Yassine Bentaleb bereits der zweite Spieler innerhalb kurzer Zeit, der diese beeindruckende Marke erreicht.

    Dieses Jubiläum steht nicht nur für sportliche Konstanz, sondern auch für Werte, die den Amateurfußball ausmachen: Vereinstreue, Teamgeist und kontinuierliche Entwicklung.

    Dazulernen ist keine Frage des Alters

    Trainer Olaf Rehmann findet klare Worte zur Entwicklung seines Spielers: „Dennis Czok erfindet sich immer wieder neu, seit ich Trainer bei der SGS bin. Es erstaunt mich immer wieder, dass er sein Spiel anpassen und weiter verbessern kann und sich aktuell in absoluter Topform präsentiert. Er ist ein Paradebeispiel dafür, dass Spieler jederzeit und mit jedem Alter dazulernen und sich entwickeln können. Ich drücke ihm weiterhin die Daumen, dass er dieses hohe Level halten kann und möglichst weitere 100 Spiele schafft.“

    SGS und Dennis Czok – das passt!

    Auch Dennis Czok selbst blickt mit Freude und Dankbarkeit auf seinen Weg zurück: „100 Spiele voll – wer hätte das gedacht 😄? Dass ich so lange hier bin, spricht fürs Team und den Verein. Zum Glück haben das familiäre Umfeld und unsere Art zu spielen einfach gepasst – und die Verantwortlichen (vor allem der Trainer) genug Geduld mit mir gehabt 😄.“

    Als besonderes Highlight hebt Czok die Saison 2022/23 hervor: „Großer Umbruch, einige Führungsspieler weg, neuer Trainer – und trotzdem der Aufstieg in die Landesliga. Seitdem ist die Mannschaft deutlich jünger geworden, aber unsere Art Fußball zu spielen hat sich von Jahr zu Jahr weiter verbessert. Ich bin gespannt, wo die Reise noch hingeht 😁.“

    Die SGS Herren gratulieren Dennis Czok herzlich zu diesem Meilenstein und freuen sich auf viele weitere gemeinsame Spiele im Trikot der SGS.

    Fotos: Michael Gehrmann und Bastian Schimanski

    Mit freundlicher Unterstützung vom Haus Gimken